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07.05.2013
... war letztes Wochenende mal wieder angesagt, und für mich die Gelegenheit, auch hier mal wieder etwas zu posten. Der Freizeitblog kommt momentan ja wirklich zu kurz - was sich aber vermutlich ab September/Oktober ändern wird. Über die Gründe werde ich dann berichten.
Ich starte eine Fototour mit:
... der Erkenntnis, wie schnell die Zeit verging
... einem Eisgetränk in stilvoller Atmosphäre
... kunstvoll bemalten Toilettentüren - innen
... und außen
... von der Natur gemalten Blumen
... einem Verbotsschild, an das sich keiner hielt
... unverdeckten
... und verdeckten Anhängseln
... einer Statue, bei der man ins Grübeln kam, ob Jungmann oder Jungfrau
... und einer weiteren mit der Frage ob Grieche oder Römer
... Spiegelungen, die Herbstgedanken aufkommen ließen
... einem Motiv abseits des Laufweges
... und Himmelsblicken, bei denen immer wieder Freude aufkam
Wer nun gerne viele weitere (und auch bessere) Bilder sehen und wissen möchte, wo ich all dies erlebt habe, der lese den
»Bericht zum Jubiläumstreffen« im Blog der Organisatorin
»Agnes« sowie in weiteren Blogs von TeilnehmerInnen, die dabei waren und auf ihren Seiten darüber berichten (Liste wird nach Erscheinen der entsprechenden Beiträge ergänzt):
Agnes, erster Bericht
Agnes, zweiter Bericht
Dagmar
Gabi
Sylvia
aNette
Edith
Gerd
Es war ein wunder-, wunderschöner Tag - ganz lieben Dank an Agnes und an allen, die teilgenommen haben - ich freue mich schon jetzt auf das nächste Treffen!
16.12.2012
Katrin hat das Rätsel um das wertvolle Geschenk einer Leserin ja gelöst, sie schrieb ins Kommentarfeld:
... etwas Wertvolles, was man nicht auf den Müll wirft, auch wenn es sehr alt ist,
was man Ihnen, unserer treuen Zitante, anvertraut, eingepackt in so einer kostbaren Hülle,
das muss wohl ein Büchlein sein, mit Sprüchen, und vielleicht mit schönen Radierungen.
Und Karin (aus Radebeul), die mir dieses Büchlein geschickt hat, schrieb:
Liebe Frau Moll, hallo Zitante,
das ganze Jahr über haben Sie mir mit der Zusendung der Zitage große Freude gemacht und mein Leben bereichtert.
Jetzt möchte ich hiermit meinen Dank ausdrücken: mit einem Büchlein aus dem Nachlass meiner Oma.
Viele Freude damit!
Herzlichst, Karin
Und so sieht es aus:

~ Außenansicht ~

~ inneres Deckblatt ~

~ eine einzelne Seite ~
Eine sehr feine und schöne Hanschrift - und alles in Sütterlin ! Ich bin froh, daß meine Oma mir immer in Sütterlin geschrieben hat - und ich ihr auch (zumindest teilweise) in dieser Schrift antworten mußte. Dazu hatte sie mir das Alphabet in Sütterlin aufgemalt - und das Blatt hatte ich beim Schreiben immer neben mir liegen...
Zwischenzeitlich bin ich allerdings etwas aus der Übung gekommen und ich muß mich ganz schön anstrengen, die Sprüche lesen zu können.
Dankeschön, liebe Karin, ich habe mich wirklich sehr gefreut!
Und gerne wüßte ich von euch, ob ich das zur Verlosung bereitliegende Buch von Roland Breitenbach (
siehe bereits sein in diesem Artikel verlostes Buch »Das Geheimnis der Steine«)
»Mir ist danach zumute ... Gebete der Pflanzen das Jahr hindurch« unter den TeilnehmerInnen auslosen soll, es an die Schenkerin verschicke - oder es an die Rätselauflöserin Katrin versende?
Ich bin gespannt auf eure Meinung
08.12.2012
... von einer treuen Leserin habe ich bereits letzte Woche erhalten - ich komme jedoch erst jetzt dazu, es hier mitzuteilen - und mich gleichzeitig bei der Leserin zu bedanken - so eine Überraschung und so ein wertvolles Geschenk, ich bin von den Socken:
Das ist ja jetzt nur die Außenansicht - fast noch wertvoller ist das, was "drin" ist - könnt ihr euch denken, was es ist ?
Ratet doch mal fleißig drauf los - wenn sich genügend am Rätsel beteiligen werde ich mir überlegen, unter den TeilnehmerInnen ein kleines Buch zu verlosen, das schon seit längerer Zeit für einen solchen Zweck hier liegt.
Viel Spaß und Erfolg wünsche ich euch !
16.11.2012
... habe ich mir zugelegt. Da ich weiß, daß viele von diesem Gerät (hauptsächlich wegen des hohen Preises) nicht viel halten und ich kontroverse Diskussionen vermeiden möchte, erwähne ich nicht, welche es ist ;-)
Ich bin jedenfalls begeistert von meiner "Lotte" - so nenne ich sie liebevoll. Heute habe ich mit ihrer Hilfe einen
»Madeleines«-Teig gerührt. Weil ich nicht die "richtige" Backform dazu habe (sie sind, wie im verlinkten Artikel dargestellt, eigentlich länglich mit muschelförmigen Rillen und erinnern an Jakobsmuscheln) wurde der Teig kurzerhand in andere Mini-Backförmchen gefüllt. So sehen sie bei mir aus:
Natürlich hätte ich den Teig auch mit Hilfe eines normalen Rührgerätes herstellen können, dann hätte meine Küche allerdings ausgesehen wie nach einer Mehlschlacht. Zudem hat mein Krups 3 Mix im Alter von 42 Jahren seinen Geist aufgegeben. Für ein gleichwertiges Gerät mit entsprechendem Zubehör (den Mixstab brauche ich unbedingt für die Herstellung von Suppen) hätte ich knappe 100 € ausgeben müssen - die habe ich dann lieber in die Lotte investiert...
29.10.2012
Zwischendurch eine kleine private Meldung von mir.
Mir geht es
»nach meinem U'm'fall« mittlerweile wieder besser, ich konnte sogar am Freitag/Samstag meine Mutti besuchen. Meine Beweglichkeit ist allerdings noch eingeschränkt.
Gerade rechtzeitig vor dem Verknabbern am Samstagmittag habe ich diese beiden Herzchen photographiert - ich finde, sie passen in das
»Projekt "Montagsherz" von Frau Waldspecht«.
Diese Woche ist arbeitsmäßig zwar durch den Feiertag am 1. November verkürzt, anstrengend wird sie trotzdem - so sehr ich mich auch auf die
»Aphoristikertage« freue...
07.06.2012
... folgen sollten noch ein paar Detailaufnahmen zum Ausflug ins
»Arboretum Grenzenlust«, hatte ich im letzten Beitrag geschrieben. Drei Bilder habe ich davon ausgewählt - ich weiß ja wie langweilig es für LeserInnen werden kann, wenn "nur Blümchen" gezeigt werden ;-)

Für dieses Bild habe ich mich in die Waagerechte begeben -

diese Tulpen konnte ich "von oben" knipsen -

und diese Blüten befanden sich direkt auf Augenhöhe ...
Anfang der Woche bekam mein Kollege im Nachbarbüro unerwarteten Besuch:

"Bigamist" meinte der Liebste, als er das Bild sah ;-)
Die Taube war übrigens gar nicht leicht wieder nach draußen zu bugsieren, sie war zwar recht zutraulich, aber anfassen lassen wollte sie sich nicht. Das Fenster mußte geschlossen werden, sie war so anhänglich und kam immer wieder, wollte immer wieder rein. Wahrscheinlich hat sie gespürt, daß unter uns wenigen KollegInnen ein nettes Verhältnis besteht!
Im Hintergrund, das ist übrigens mein Auto. Nur ein paar Schritte vom Abstellplatz bis ins Gebäude - und auch nur ein paar hundert Meter von meiner Wohnung entfernt. Wäre da nicht die doofe Brücke, ich würde viel öfter zum Arbeitsplatz radeln.
Ein paar Bilder vom Ausflug letzten Sonntag habe ich auch schon vorbereitet, die werde ich aber erst am Wochenende einstellen. Damit der jetzige Beitrag nicht zu mächtig wird - und um die Spannung etwas zu steigern, wo ich war. Einige Bilder von diesem Treffen wurden ja in den einzelnen Blogs schon gezeigt - vielleicht habt ihr sie schon gesehen?
Einen schönen Start in das bevorstehende Wochenende wünsche ich euch!
20.05.2012
... das mir ja am Donnerstag schon so aufgefallen war, hatte heute einen weiteren Höhepunkt...
Es war eine der
»Tage der offenen Gartenpforten« und wir hatten uns als Ziel das nahegelegene
»Arboretum Grenzenlust« ausgesucht. Von hier aus bequem mit dem Fahrrad (ca. 6 km) zu erreichen - und das Wetter war für diese Tour optimal!
Ich werde heute lediglich die "grünen" Bilder zeigen - weitere Detailaufnahmen werden hoffentlich bald folgen! Auf jeden Fall solltet ihr zwischenzeitlich mal einen Blick in die
»Bestandslisten« des Parks werfen - es lohnt sich!

Direkt am Eingang

Zweiter Blick

Da hatte ich mich hingelegt, um die Triebe (links im Bild) zu photographieren -
der Liebste hat mir dann kurzfristig die Kamera abgenommen ;-)

Einer von mehreren Weihern

Es grünt immer noch...

Die Perlhühner sind sowas von flink !

Das Wohngebäude
Ein wunderschöner Tag neigt sich dem Ende zu - wieder einmal habe ich allen Grund, dankbar zu sein. Und die Natur wird dem aufziehenden Gewitterregen wahrscheinlich auch dankbar sein!
17.05.2012
Nachdem Netty und Jemp sich im
»Kritikbuch« schon Sorgen machen und mich fragen, ob es denn "so schlimm" wäre, will ich mich hier im Freizeitbereich doch mal wieder kurz äußern...
Nein, "schlimm" ist es ganz und gar nicht, im Gegenteil - meine Vollzeittätigkeit macht mir sehr großen Spaß, es ist schön das Gefühl zu haben, gebraucht zu werden und daß man mir anspruchsvolle Aufgaben zutraut.
In meiner täglichen "Freizeit" pflege ich dann die "Heute"- und "Zitat-suchen"-Seite (immerhin täglich mindestens 2 Stunden), am Wochenende versuche ich, neue Autoren aufzunehmen und finde auch sonst immer etwas, an dem ich herumbastle, damit die Seiten besser von den Suchmaschinen gefunden werden usw. Ganz viele Ideen habe ich, was ich mal ändern, verbessern und ergänzen möchte - aber dazu reicht die Zeit dann leider wirklich nicht mehr ;-)
Immerhin habe ich am heutigen Feiertag mal wieder einen Spaziergang rund um das
»Schwarze Wasser«, ein unter Naturschutz stehender Heideweiher, gemacht und auch meine Kamera mitgenommen; ein paar Impressionen will ich euch hier zeigen:

Der unvermeidliche "Blick nach oben"

Großer Mann ganz klein

... und dieser möchte mal ganz groß werden

Die vielen Wurzeln beanspruchen beim Laufen die volle Aufmerksamkeit, damit man nicht ins Straucheln kommt

Ein abgesägter Baum auf dem Weg in die Vergänglichkeit

Erstaunlich, wie ein so löchriger Stamm noch so gesunde Äste und Blätter hervorbringen kann

In einem Garten am Rande des Naturschutzgebietes

Und das neugierige Dammwild im benachbarten Gehege
Insgesamt ist mir aufgefallen, wie saftig grün zur Zeit alles ist. Auch wenn wir so manches Mal über das Wetter meckern - wir leben doch in einer klimatisch sehr bevorzugten Gegend...
Ein schönes Wochenende und sowieso eine gute Zeit wünsche ich euch - ich hoffe, es dauert diesmal nicht sooo lange, bis ich hier wieder ein paar Worte schreiben kann!
20.11.2011
Auch heute wurden wir wieder "von der Sonne verwöhnt" - und als Zugabe noch ein strahlend blauer Himmel. Diese Bilder habe ich vom Sonntagsspaziergang mitgebracht:
Trotz sehr niedrigem Wasserstand war viel Betrieb auf dem Wasser (im Hintergrund unser Schmuckstück, die neue Rheinbrücke)
... aber auch in der Luft ;-)
Die Bötchen im Yachthafen sind schon winterfest gemacht.
(Da mußte ich doch tatsächlich im »Online-Duden« nachschlagen, wie man Bötchen schreibt...)
24.10.2011
Das herrliche Wetter am gestrigen Sonntag habe ich dazu genutzt, mich mal etwas an der Niederrheinbrücke umzusehen...
Diese neue Rheinquerung ist seit einigen Monaten in Betrieb; allerdings sind noch nicht alle später verfügbaren Spuren zu befahren. Auch die Zufahrten und Umgehungsstraßen (die Brücke ist Bestandteil der viel befahrenen B58) sind noch nicht fertig.
Die alte Brücke war permanent überlastet, sie hatte nur 1 Fahrspur pro Richtung und wenn es dort Probleme gab, z.B. bei einem Unfall oder wenn die Brücke repariert oder überholt werden mußte, entstand das vollständige Chaos. Ich habe jahrelang linksrheinisch gewohnt und mußte arbeitstäglich "über den Jordan", wie man hier zu sagen pflegt. Zusammengerechnet habe ich wohl einige Tage meines Lebens dort im Stau gestanden ;-) Sie war Anfang der 50er Jahre als Ersatzbrücke gebaut worden - und hat bis 2011 ihre Dienste getan.
Ich habe dieses Nadelöhr oftmals verflucht - aber als ich sie am Sonntag so gesehen habe:
bekam ich doch etwas nostalgische Anwandlungen... Sie wird derzeit demontiert und dazu war es erforderlich, sie in der Mitte zu trennen. Wie man nun die 2.200 Tonnen schwere Stahlkonstruktion tatsächlich abtragen will, ist mir nicht ganz klar, denn die Schiffahrt soll währenddem möglichst nicht eingeschränkt werden.
Nach dem Blick "zurück" habe ich mich der neuen Brücke zugewandt. Es handelt sich um eine Schrägseilbrücke und der Brückenzug ist etwas über 770 m lang. Vier Fahrstreifen hat sie nun, dazu auf jeder Seite einen Fuß- und Radweg. Der Name "Niederrheinbrücke" wurde ihr nach einer Abstimmung unter den Weseler Bürgern verliehen.
Ich stand also kurz vor dem linksrheinischen Pylon und habe nach oben gesehen, den wolkenlos blauen Himmel mußte ich einfach festhalten. Ziemlich weit nach hinten mußte ich mich beugen, mir wurde dabei sogar schwummerig:
Kein Wunder, denn bis oben hin sind es immerhin 130 m.
Mehr technische Details zur neuen Brücke sind
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