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20.11.2011
Auch heute wurden wir wieder "von der Sonne verwöhnt" - und als Zugabe noch ein strahlend blauer Himmel. Diese Bilder habe ich vom Sonntagsspaziergang mitgebracht:
Trotz sehr niedrigem Wasserstand war viel Betrieb auf dem Wasser (im Hintergrund unser Schmuckstück, die neue Rheinbrücke)
... aber auch in der Luft ;-)
Die Bötchen im Yachthafen sind schon winterfest gemacht.
(Da mußte ich doch tatsächlich im »Online-Duden« nachschlagen, wie man Bötchen schreibt...)
24.10.2011
Das herrliche Wetter am gestrigen Sonntag habe ich dazu genutzt, mich mal etwas an der Niederrheinbrücke umzusehen...
Diese neue Rheinquerung ist seit einigen Monaten in Betrieb; allerdings sind noch nicht alle später verfügbaren Spuren zu befahren. Auch die Zufahrten und Umgehungsstraßen (die Brücke ist Bestandteil der viel befahrenen B58) sind noch nicht fertig.
Die alte Brücke war permanent überlastet, sie hatte nur 1 Fahrspur pro Richtung und wenn es dort Probleme gab, z.B. bei einem Unfall oder wenn die Brücke repariert oder überholt werden mußte, entstand das vollständige Chaos. Ich habe jahrelang linksrheinisch gewohnt und mußte arbeitstäglich "über den Jordan", wie man hier zu sagen pflegt. Zusammengerechnet habe ich wohl einige Tage meines Lebens dort im Stau gestanden ;-) Sie war Anfang der 50er Jahre als Ersatzbrücke gebaut worden - und hat bis 2011 ihre Dienste getan.
Ich habe dieses Nadelöhr oftmals verflucht - aber als ich sie am Sonntag so gesehen habe:
bekam ich doch etwas nostalgische Anwandlungen... Sie wird derzeit demontiert und dazu war es erforderlich, sie in der Mitte zu trennen. Wie man nun die 2.200 Tonnen schwere Stahlkonstruktion tatsächlich abtragen will, ist mir nicht ganz klar, denn die Schiffahrt soll währenddem möglichst nicht eingeschränkt werden.
Nach dem Blick "zurück" habe ich mich der neuen Brücke zugewandt. Es handelt sich um eine Schrägseilbrücke und der Brückenzug ist etwas über 770 m lang. Vier Fahrstreifen hat sie nun, dazu auf jeder Seite einen Fuß- und Radweg. Der Name "Niederrheinbrücke" wurde ihr nach einer Abstimmung unter den Weseler Bürgern verliehen.
Ich stand also kurz vor dem linksrheinischen Pylon und habe nach oben gesehen, den wolkenlos blauen Himmel mußte ich einfach festhalten. Ziemlich weit nach hinten mußte ich mich beugen, mir wurde dabei sogar schwummerig:
Kein Wunder, denn bis oben hin sind es immerhin 130 m.
Mehr technische Details zur neuen Brücke sind
»auf dieser Seite« nachzulesen.
03.10.2011
Gestern in Mutters Garten photographiert:
»Generationen« fiel mir spontan beim Betrachten des Bildes ein. Und ich stellte mir die Frage, wo ich mich selbst auf meiner Lebensleiste einordne. Ob das auch der Punkt wäre, wo meine Mutter oder meine Tochter mich einordnen würden?
Manchmal kommen einem doch recht komische Gedanken...
02.10.2011
Hat eigentlich jemand von euch mit einem anderen
»Sonntagsbild« (Link führt zum Projektblog) gerechnet?:
So sieht es aus, wenn der Router funktioniert, 2 grüne Lämpchen die darüber entscheiden, ob es eine virtuelle Kommunikationsmöglichkeit mit der Außenwelt gibt oder nicht ;-))
Gestern Abend jedenfalls ist mir nochmals das Herz ein Stück weit nach unten gerutscht... Wie letzten Samstag auch gab es einen Knall - und in der Wohnung war alles dunkel, der PC abgestürzt, die Hauptsicherung hatte ihren Dienst getan. Und wie letzten Samstag um die gleiche Zeit lief die Spülmaschine. Die aber vorige Woche nach dem Wiedereinschalten der Sicherung ihren Dienst wieder aufnahm - gestern jedoch nicht. Die Übeltäterin ist also gefunden!
Diesmal jedoch hat der Router zum Glück keinen Knacks abbekommen. Nach einer kurzen Bedenkzeit (in der ich ihn mit Bangen und Hoffen beobachtet habe) wechselten die Leuchten vom Blink- in Dauerbetrieb. So wie auf dem Bild eben.
Glück gehabt...
PS: Was ich unbedingt noch erwähnen möchte ist, daß das Einrichten der Box deshalb so "einfach" war, weil gewisse Voreinstellungen bereits von 1&1 vor der Auslieferung vorgenommen wurden, so z.B. die Programmierung der mir zugeteilten 4 Telefonnummern; ich brauchte lediglich die gewünschte Klingel- und Weiterleitungsfunktionen einzurichten. Ein toller Service, finde ich.
01.10.2011
Damit ihr mal seht, womit mein IT-Spezi und ich zu kämpfen hatten, um die FritzBox wieder richtig anzuschließen:
Als ich nach dem Kurzschluß die Hauptsicherung wieder aktiviert hatte und meine ganze Kommunikationsanlage nicht mehr funktionierte, habe ich vor lauter Verzweiflung alle Stecker aus diesen Dosen gezogen, ohne mir natürlich zu merken, was wohin gehört. Das wollte ich dann auch nicht auf "gut Glück" machen, aus Angst, den neuen Router noch einmal zu killen.
Es war also viel mehr die Hardware, für die ich den Spezi brauchte - das softwaremäßige Installieren des neuen Geräts war dahingegen wirklich ein Klacks. Nachdem ich mir das genau angesehen und die Schritte notiert habe, traue ich es mir zukünftig selbst zu. Das wird wahrscheinlich schon in Kürze sein, ein neuer Rechner ist nämlich in Planung und der muß entsprechend konfiguriert werden.
Auf jeden Fall mache ich mir noch einen Plan, welches Kabel wo eingestöpselt werden muß. Und dann werden die Schränke wieder ordentlich hingestellt, damit ich das Elend nicht mehr sehe *g*.
18.09.2011
So, da bin ich wieder ;-))
Das Wichtigste vorab: die neue Kamera ist wieder da ! Wiedergefunden habe ich sie in meiner Sporttasche, ich war ja einige Wochen lang nicht zum Reha-Sport, weil ich immer erst zu Hause ankam, wenn der Kurs schon begonnen hatte. Und als ich das erste Mal nach dem weiter entfernten Außendienst-Einsatz die Tasche wieder für die Sportstunde packen wollte, traute ich erst meinen Augen kaum - um gleich danach einen Freudentanz aufzuführen. Ich hatte es ja geahnt, daß sie in der Wohnung sein mußte, aber auf die Idee, dort nachzuschauen bin ich nicht gekommen. Obwohl ich noch an viel unwahrscheinlicheren Orten gesucht habe *g*.
Ich habe sie dann gleich dort hin getan, wo ich sie immer griffbereit habe: in die Handtasche. Auf dem Weg zum Kegelabend vorletzte Woche habe ich dann gleich dieses Motiv abgelichtet:
Der Kronprinz Friedrich von Preußen, später Friedrich der Große, ist ja eng mit der Geschichte Wesels verbunden. Er baute die Stadt zu einer Festung aus, einige Bauwerke aus dieser Zeit sind noch heute zu sehen.
Dieses "Morgengrauen" habe ich vom Bürofenster meines momentanen Einsatzortes gemacht; ich fand sowohl die Farben wie auch das Wolkenspiel schön bzw. interessant.
Die nächsten Bilder machte ich letzten Sonntag, am Tag des Offenen Denkmals. Ich hatte mir als Ziel den
»Jüdischen Friedhof« ausgewählt und das war gut so... Die Führung war sehr ausführlich und alle Fragen, die von den Besuchern gestellt wurden, konnten beantwortet werden - ich habe einiges über die Bestattungskultur der jüdischen Gemeinden erfahren können.
Das gezeigte Kannen-Symbol ist ein Zeichen dafür, daß dort ein Jude aus dem Stamme der Leviten bestattet wurde. Die Leviten dienten den Priestern bei ihren Zeremonien; dazu gehörten zum Beispiel rituelle Waschungen bei Segenssprüchen oder anderen religiösen Zeremonien.
Der (links oben) abgelegte Stein ist ein Zeichen dafür, daß letzlich ein Angehöriger das Grab besucht hat. Es gibt 2 mögliche Erklärungen für diese Tradition: Man sagt, daß die Blumen für die Lebenden und die Steine für die Toten bestimmt sind. Wahrscheinlicher ist jedoch, daß diese Sitte aus der Zeit stammt, als die Toten bei Wanderungen durch die Wüste auch dort bestattet werden mußten, sie mußten ja bei den hohen Temperaturen schnell beerdigt werden. Damit man die Stätte nachher wiederfinden konnte, wurden die Gräber mit Steinen gekennzeichnet, und jeder der vorbeikam hat einen dazugelegt, damit sie nicht schon nach kurzer Zeit vom Wüstensand bedeckt und unauffindbar waren.

Die Gräber auf den jüdischen Friedhöfen sehen für unser Verständnis sehr "ungepflegt" aus. Das erklärt sich damit, daß sie für die Ewigkeit gedacht sind, es werden also (normalerweise) keine Gräber mit mehren Personen belegt oder nach einer Weile eingeebnet. Wenn ein Friedhof mit Gräbern belegt ist, sucht man eine andere Stätte. Und es gibt traditionell nur 2 Tage im Jahr, an denen man die Verstorbenen besucht (ich weiß allerdings nicht mehr, welche es waren) - und auch das ist keinesfalls eine "Pflicht". Die Auffassung ist, daß das Leben mit dem Tod endet und nach einer angemessenen Trauerzeit möchten die Verstorbenen auch ihre Ruhe haben.
Das Friedhofsgelände ist übrigens immer Eigentum der zuständigen Jüdischen Gemeinden, es kann also auch nicht von der Stadtverwaltung oder einem anderen Inhaber beansprucht oder möglicherweise anderen Zwecken zugeführt werden.
Vor dem Verlassen des Friedhofs habe ich einen mittlerweile üblichen "Blick nach oben" getan; die Sonne kam an diesem eigentlich recht trüben Tag noch einmal kurz zum Vorschein und ließ das Grün dieses Baums schön leuchten.
Auch heute habe ich einen schönen Spaziergang gemacht, bei dem ich allerdings durch und durch naß geworden bin. Vorher habe ich aber noch ein paar Bilder mit der "Neuen" machen können - ich werde noch im Laufe der Woche berichten.
04.09.2011
Weil die ersten Anfragen eintrudeln warum ich hier nichts mehr schreibe, wird es wirklich Zeit daß ich mich mal melde. Es gibt zwei Gründe, warum es zur Zeit so ruhig hier ist.
Da ist einerseits meine berufliche Auslastung. Es war in den letzten Wochen erforderlich, daß ich eine tägliche Wegstrecke zwischen 3 und 4 Stunden bewältigte, und das auf eine der meistbefahrenen Autobahnen in NRW. Dazu noch 8 Bürostunden - ich war also 11 bis 12 Stunden außer Haus. Es blieb mir nur mehr die Zeit, täglich den Zitate-Blog zu pflegen - zu mehr hat es nicht gereicht.
Und der zweite, sehr ärgerliche Grund: Ich habe ja schon mehrfach erwähnt, daß meine Kamera rumzickt. Ich habe mich dann entschlossen, mir eine neue zuzulegen; sie traf Ende Juli ein. Nach den ersten Experimenten gelangen mir dann bei einem Spaziergang am 31.07. ein paar schöne Bilder:
Das sollten die ersten
»Sonntagsbilder zum Projekt von Sandy« mit der neuen Kamera sein; ich habe noch gewartet in der Annahme, es könnten mir vielleicht doch noch ein bessere gelingen. Als ich am 05.08. ein schönes Motiv sah wollte ich mir die Kamera zur Hand nehmen - und fand sie nicht. Ich bin seitdem auf der Suche, ich bin mir (fast) sicher, daß sie hier in der Wohnung sein muß, denn ich habe ja die Speicherkarte rausgenommen, die Bilder auf den PC geladen und die Karte wieder reingesteckt - aber ich kann sie nicht finden. Ich ärgere mich so sehr, sie war mir nach ein paar Tagen schon vertraut und die Bedienung war auch komfortabel.
So sah sie aus, wenn ich das Bild sehe, könnte ich heulen - ich vermisse sie sooo sehr!
Nun habe ich meiner alten Kamera gut zugeredet und sie gebeten, doch noch eine Weile ihre Dienste zu tun. In den nächsten Tagen werde ich hoffentlich wieder etwas mehr Zeit haben und auch das ein oder andere Motiv finden, das ich euch zeigen kann, damit es hier wieder öfter etwas zu lesen gibt...
18.07.2011
... an einem Tag, und beiden wollte ich gerne
»meinen Tagesspruch« widmen:
Ich hoffe, es ist mir gelungen...
Zunächst gratuliere ich meinem Schwiegersohn zu seinem heutigen Geburtstag. Er ist ein toller Koch und liebevoller Ehemann meiner Tochter. Er verwöhnt sie und die gemeinsamen Gästen immer mit aufwändigen Gerichten - mein Lebensgefährte und ich konnten das bei unserem Besuch am ersten Juli-Wochenende wieder einmal erfahren. Danke, Oli, dafür, und für vieles mehr...
Der zweite Anlaß ist die Silberhochzeit der
»Waldspechte«, die sich zur Zeit auf einer Traumreise befinden. Zu diesem ganz besonderen Ereignis möchte ich ebenfalls ganz herzlich gratulieren!
Auch hier besteht ein Bezug zum Kochen, denn wer regelmäßig im Blog von Frau Waldspecht liest weiß, daß es dort immer wieder tolle Rezepte und Kochideen gibt - ich greife hier mal 3 Stück heraus, die ich schon persönlich genießen durfte bzw. nachgekocht habe:
die
»Schüttelgurken«, den
»Kochkäse« und die
»Erdbeeren mit Mozzarella und Basilikum«.
Und da fällt mir noch als Viertes das
»Hähnchen mit Salbei und Risotto« - ein ebenso einfaches wie super-lecker Rezept.
Die Weisheit "Liebe geht durch den Magen" bestätigt sich also seit 25 Jahren - es muß viel Wahres dran sein ;-)
Ich hoffe, alle Genannten können ein Tag voller Freude und Zufriedenheit verbringen - es sei ihnen von Herzen gegönnt!
Übrigens: gerne hätte ich auch diesen Tagesspruch verwendet:
Kochen ist für mich wie Sex,
es macht Spaß und ist eine reine Gefühlssache.
© Herbert Wesely, österreichischer Autor und Sportsekretär, * 1963
Was hättet ihr davon gehalten?
10.07.2011
Von gleich zwei "Ereignissen" habe ich zu berichten in der nun bald abgelaufenen Woche...
Ich bin eine bekennende Salat-Liebhaberin, am liebsten würde ich jeden Tag mindestens einen großen Teller voll davon essen (am liebsten mit gaaaanz viel Joghurt-Kräuterdressing). Dementsprechend oft wird meine Salatschleuder genutzt, sie gehörte zur "Aussteuer" bei meiner Hochzeit in 1980. Letzte Woche hat die gute Moulinex allerdings ihren Dienst aufgegeben, ich nehme ihr die Materialermüdung nach so vielen Jahren und so langer treuer Dienste nicht krumm - aber schade finde ich es trotzdem, daß die Kurbel mittendrin im Schleudergang abgebrochen ist:

Es mußte also eine neue her - und auch hier merkt man, daß die Zeit an der Salatschleuder-Technik nicht spurlos vorbeiging: die neue ist wesentlich stabiler, praktischer (z.B. mit Ausgußtülle für das herausgeschleuderte Wasser) und hat noch einiges an Zubehör. Hier stehen die alte und die neue in trauter Zweisamkeit nebeneinander. Wie man sieht, wurde die neue auch schon zur Herstellung von Möhrenwürfeln genutzt ;-). Gut ist das Werkzeug - aber höllisch scharf, den Hobel z.B. sollte man nicht ohne Schutzvorrichtung benutzen.
Und dieses Bild habe ich gestern Abend gemacht:
Zu diesem Konzert hatte ich meinen Liebsten einfach mal so eingeladen. Die Remise von Schloß Diersfordt, über das ich bereits
»in diesem Beitrag berichtete«, ist fast fertig und soll künftig für kulturelle Zwecke genutzt werden. Den Einstand gab der schottische Saxophonist
»Molly Duncan« mit seiner Band und Titeln aus dem Bereich Blues, Rock und Soul; zum "Aufheizen" war die Band "Three as 1" mit American Folk aus den Siebzigern geladen. Ein tolles Erlebnis, die Musik geht mir auch heute noch nicht aus dem Kopf!
03.07.2011
Heute möchte ich mit dem Sonntagsbild mal ein wenig Ärger ablassen...
Früher bekam man, sobald die neuen örtlichen Telefonbücher oder die örtlichen Gelben Seiten erschienen, eine Karte in den Briefkasten mit der entsprechenden Benachrichtigung und der Aufforderung, sie an der Hauptpost abzuholen. Bereits im letzten Jahr fiel mir auf, daß die Telefonbücher ausgetragen wurden; als ich von einem Einkauf nach Hause kam, fand ich sie im Briefkasten. Geärgert habe ich mich, denn meine landeten unbesehen in der Papiertonne. Wenn ich eine Rufnummer oder eine Adresse brauche, rufe ich
»diese Internetseite« auf - und das, was ich dort nicht finde, steht auch in keinem Telefonbuch.
Natürlich brauchen und nutzen noch viele Menschen das gedruckte Telefonbuch - aber ich frage mich wirklich, ob für jeden Bundesbürger ein solches Buch hergestellt werden muß? Warum nicht wie früher eine Benachrichtigung, und wer ein Druckwerk braucht, holt es sich bei der Post ab, oder läßt es sich von einem Nachbarn oder einem Verwandten mitbringen. Wenn die Post dann feststellt, daß ein großer Teil nicht abgeholt wurde, werden im Folgejahr eben weniger Exemplare beauftragt bzw. gedruckt.
Hier im Haus (8 Wohneinheiten) lagen noch nach 4 Tagen so viele Exemplare im Hausflur:
Nach weiteren 3 Tagen wurden sie entsorgt. Ich mag gar nicht hochrechnen, wie viel Papier und welche Herstellungskosten da angefallen sind - alles für den direkten Weg in die Papiertonne.
Denkt jemand genau so wie ich - und/oder weiß, bei wem ich das mal melden kann? Ich ärgere mich sehr über eine solche Verschwendung.
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