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16.12.2009
Tagesspruch, 16.12.2009
[SdT xwittkampx]
Im Wechsel mit den Tagen
sind dunkle Zwischenräume,
die Nächte, wie wir sagen,
die stille Zeit für Träume.
© Frantz Wittkamp
Kommentare
Foto und Text von Frantz Wittkamp, dessen Verse ich sehr mag, passen herrlich zusammen, Gabriela.
Mit liebem Gruss,
Quer
Hmm... wie wahr. Sehr schön :) ... und in dem Zusammenhang sehr nachdenklich machend...
Liebe Grüße
Sandra
Wunderschön ist diese Zusammenstellung, liebe Gabriela.
Oft sind die Nächte Zeiten der Ängste, Tränen und Befürchtungen.
Mir gefällt, dass in diesem Text von F. Wittkamp die Nächte positiv gesehen werden - so wirkt das jedenfalls auf mich.
Mit herzlichen Grüßen,
Edith T.
.
Eine sehr schöne Kombination die so vieles ausdrückt ...
Ich stimme Edith zu, die Nacht wird hier nicht als "bedrohlich" dargestellt ...
Im Zusammenhang mit der momentanen Situation von Gabi ein sehr nachdenklich stimmendes Sinnbild ...
Herzliche Grüße, Anette
Ein herrliches Foto und ein gutes Gedicht. Die Träume der Nacht braucht der Mensch, um zu verarbeiten.
Liebe Grüße
Gerti K.
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Mit liebem Gruss,
Quer