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*Demosthenes*


Auch eine geringe Macht
kann als Zugabe den größten Ausschlag geben.

(aus: »Staatsreden«)
»Demosthenes«
griechischer Redner und Staatsmann, 384-322 v. Chr.

17.05.2012 ~ 18:00 ~ 0 Kommentare ~ Weitere Texte von Demosthenes

*Eugène Delacroix*


Die Formen der Natur sind nur ein Wörterbuch,
in dem der Künstler nachschlägt,
um seine eigenen Vorstellungen zu verstärken.

(zugeschrieben)
»Ferdinand Victor Eugène Delacroix«
französischer Maler, 1798-1863

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Foto und Zusammenstellung: © hjmueller


17.05.2012 ~ 16:00 ~ 0 Kommentare ~ Weitere Texte von Delacroix, Eugène

*Richard Dehmel*


Zum Donner:
Wenn man immer bloß sehen wollte, was einem fehlt,
dann käme ja kein Mensch in keinem Augenblick zum Lebensgenuß.

(zugeschrieben)
»Richard Fedor Leopold Dehmel«
deutscher Dichter und Schriftsteller, 1863-1920

17.05.2012 ~ 14:00 ~ 0 Kommentare ~ Weitere Texte von Dehmel, Richard

*Dante Alighieri*


Der steht unter Toren wohl am tiefsten,
Der ohne Unterschied zustimmt und leugnet
Im einen bald und bald im andern Falle.

(aus: »Paradies«)
»Dante Alighieri«
italienischer Dichter und Philosoph, 1265-1321

17.05.2012 ~ 12:00 ~ 0 Kommentare ~ Weitere Texte von Dante Alighieri

*Mitsch des Tages*


Kommt der Segen nicht von oben,
dann wird die Himmelfahrt verschoben.

(aus seinen Werken)
»© Werner Mitsch«
deutscher Schriftsetzer und Aphoristiker, 1936-2009

17.05.2012 ~ 10:00 ~ 0 Kommentare ~ Weitere Texte von Mitsch, Werner

*Weisheit aus Deutschland*


Ein guter Deutscher rechter Art
trägt seinen Pelz bis Himmelfahrt.

(»Weisheit aus Deutschland«)


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17.05.2012 ~ 08:00 ~ 0 Kommentare ~ Weitere Texte von Weisheiten, Sprichwörter, Redewendungen

*Manfred Hinrich*


Ist der Streit der Vater aller Dinge,
ist die Liebe die Mutter

(aus einem Manuskript)
»© Dr. phil. Manfred Hinrich«
deutscher Philosoph, Lehrer, Journalist, Kinderliederautor, Aphoristiker und Schriftsteller, *1926

17.05.2012 ~ 06:00 ~ 0 Kommentare ~ Weitere Texte von Hinrich, Manfred

*Simon Dach*


Der kann sein Leid vergessen,
der es von Herzen sagt.

(zugeschrieben)
»Simon Dach«
deutscher Dichter der Barockzeit, 1605-1659

16.05.2012 ~ 16:00 ~ 0 Kommentare ~ Weitere Texte von Dach, Simon

*Juan de la Cruz*


Die Mühen müssen wir an uns messen
und nicht uns an den Mühen.

(aus: »Merksätze von Licht und Liebe«)
»Juan de la Cruz (Johannes vom Kreuz)«
Karmelit (OCD), Dichter, Mystiker, Heiliger und Kirchenlehrer, 1542-1591

16.05.2012 ~ 14:00 ~ 0 Kommentare ~ Weitere Texte von Cruz, Juan de la

*G. B. Clemenceau*


Die größte Krankheit der Seele -
das ist die Kälte.

(zugeschrieben)
»Georges Benjamin Clemenceau«
französischer Journalist, Politiker und Staatsmann. 1841-1929

16.05.2012 ~ 12:00 ~ 0 Kommentare ~ Weitere Texte von Clemenceau, Georges Benjamin

*Mitsch des Tages*


Das Einzige, was dem Vollkommenen fehlt,
sind die Fehler.

(aus seinen Werken)
»© Werner Mitsch«
deutscher Schriftsetzer und Aphoristiker, 1936-2009

16.05.2012 ~ 10:00 ~ 0 Kommentare ~ Weitere Texte von Mitsch, Werner

*Billy*


Die Fäden, die das Schicksal bedeuten,
dürften gut und gern ein bisschen farbiger sein.

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16.05.2012 ~ 08:00 ~ 0 Kommentare ~ Weitere Texte von Billy

*Manfred Hinrich*


Das Gute siegt,
aber das dauert

(aus: »Scherben 2005«)
»© Dr. phil. Manfred Hinrich«
deutscher Philosoph, Lehrer, Journalist, Kinderliederautor, Aphoristiker und Schriftsteller, *1926

16.05.2012 ~ 06:00 ~ 0 Kommentare ~ Weitere Texte von Hinrich, Manfred

*Matthias Claudius*


Niemand ist frei,
der über sich selbst nicht Herr ist.

(aus: «Ein Silbern ABC«)
»Matthias Claudius, Pseudonym: Asmus«
deutscher Dichter, Lyriker und Journalist, 1740-1815

15.05.2012 ~ 16:00 ~ 0 Kommentare ~ Weitere Texte von Claudius; Matthias

*Cicero*


Habgier im Alter ist eine Narrheit.
Vergrößert man denn seinen Reiseproviant,
wenn man sich dem Ziel nähert?

(zugeschrieben)
»Marcus Tullius Cicero«
römischer Politiker, Anwalt, Schriftsteller und Philosoph, 106-43 v. Chr.

15.05.2012 ~ 14:00 ~ 0 Kommentare ~ Weitere Texte von Cicero, Marcus Tullius

*Gilbert Keith Chesterton*


Schweigen ist
die unerträglichste Erwiderung.

(zugeschrieben)
»Gilbert Keith Chesterton
englischer Buchautor und Journalist, 1874-1936

15.05.2012 ~ 12:00 ~ 0 Kommentare ~ Weitere Texte von Chesterton, Gilbert Keith

*Mitsch des Tages*


Computer rechnen,
aber sie denken sich nichts dabei.

(aus seinen Werken)
»© Werner Mitsch«
deutscher Schriftsetzer und Aphoristiker, 1936-2009

15.05.2012 ~ 10:00 ~ 0 Kommentare ~ Weitere Texte von Mitsch, Werner

*Harald Schmid*


Um die leute vom denken abzulenken,
wurde eine ganze industrie geschaffen.

(aus: »Blitze aus heiterem Himmel«)
© Harald Schmid
deutscher Aphoristiker, * 1946


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15.05.2012 ~ 08:00 ~ 0 Kommentare ~ Weitere Texte von Schmid, Harald

*Manfred Hinrich*


Chaos ist
Ordnung in ihrem Anderssein

(aus: »Scherben 2005«)
»© Dr. phil. Manfred Hinrich«
deutscher Philosoph, Lehrer, Journalist, Kinderliederautor, Aphoristiker und Schriftsteller, *1926

15.05.2012 ~ 06:00 ~ 0 Kommentare ~ Weitere Texte von Hinrich, Manfred

*Arthur Schnitzler


Alles, was die Seele durcheinander rüttelt,
ist Glück.

(zugeschrieben)
»Arthur Schnitzler«
österreichischer Erzähler und Dramatiker, 1862-1931

15.05.2012 ~ 00:05 ~ 0 Kommentare ~ Weitere Texte von Schnitzler, Arthur

*Nicolas de Chamfort*


Das Glück ist keine leichte Sache:
es ist sehr schwer, es ist in uns,
und unmöglich, es anderswo zu finden.

(zugeschrieben)
»Nicolas Chamfort«, geboren als Sébastien-Roch Nicolas
französischer Schriftsteller, 1741-1794

14.05.2012 ~ 16:00 ~ 0 Kommentare ~ Weitere Texte von Chamfort, Nicolas

*Andrew Carnegie*


Bündle all deine Energie, deine Gedanken und dein Kapital.
Der weise Mann legt alle Eier in einen Korb und beobachtet diesen.

(zugeschrieben)
»Andrew Carnegie«
US-amerikanischer Industrieller und Stahl-Tycoon, 1835-1919

14.05.2012 ~ 14:00 ~ 0 Kommentare ~ Weitere Texte von Carnegie, Andrew

*Thomas Carlyle*


Aufmerksam zuhören ist
das beste Kompliment für den Sprecher.

(zugeschrieben)
»Thomas Carlyle«
schottischer Essayist und Historiker, 1795-1881

14.05.2012 ~ 12:00 ~ 0 Kommentare ~ Weitere Texte von Carlyle, Thomas

*Mitsch des Tages*


Bei den Menschen nennt man
die Dressur Erziehung.

(aus seinen Werken)
»© Werner Mitsch«
deutscher Schriftsetzer und Aphoristiker, 1936-2009

14.05.2012 ~ 10:00 ~ 0 Kommentare ~ Weitere Texte von Mitsch, Werner

*Henry Wadsworth Longfellow*


Alle Dinge kommen zu dem,
der zu warten versteht.

(zugeschrieben)
»Henry Wadsworth Longfellow«
amerikanischer Schriftsteller, Lyriker, Übersetzer und Dramatiker, 1807-1882


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14.05.2012 ~ 08:00 ~ 0 Kommentare ~ Weitere Texte von Longfellow, Henry Wadsworth

*Manfred Hinrich*


Besser mehr Leistung
als schneller Erfolg

(aus: »Scherben 2012«)
»© Dr. phil. Manfred Hinrich«
deutscher Philosoph, Lehrer, Journalist, Kinderliederautor, Aphoristiker und Schriftsteller, *1926

14.05.2012 ~ 06:00 ~ 0 Kommentare ~ Weitere Texte von Hinrich, Manfred

*Robert Burns*


Die Ungewißheit
ist schlimmer als die Enttäuschung.

(zugeschrieben)
»Robert Burns«
schottischer Schriftsteller und Poet, 1759-1796

13.05.2012 ~ 14:00 ~ 0 Kommentare ~ Weitere Texte von Burns, Robert

*Augustinus von Hippo*


Besser ist es,
mit Strenge zu lieben, als mit Milde zu hintergehen.

(zugeschrieben)
Augustinus von Hippo, auch: Augustinus von Thagaste, Augustin oder Aurelius Augustinus
christlicher Kirchenlehrer, Rhetor und Philosoph, 354-430 n. Chr.

13.05.2012 ~ 12:00 ~ 0 Kommentare ~ Weitere Texte von Augustinus von Hippo

*Mitsch des Tages*


Ohne Mutter
hat ein Haus keine Seele.

(aus seinen Werken)
»© Werner Mitsch«
deutscher Schriftsetzer und Aphoristiker, 1936-2009

13.05.2012 ~ 10:00 ~ 0 Kommentare ~ Weitere Texte von Mitsch, Werner

*Weisheit aus Irland* zum heutigen Muttertag


Mütter halten die Hände ihrer kleinen Kinder nur für eine Weile,
aber ihr Herz für immer.

(»Weisheit aus Irland«)


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Foto: © mieske/pixelio.de


13.05.2012 ~ 08:00 ~ 0 Kommentare ~ Weitere Texte von Weisheiten, Sprichwörter, Redewendungen

*Manfred Hinrich*


Ohne Mitfreude
macht ihr keine Freude Freude

(aus: »Scherben 2006«)
»© Dr. phil. Manfred Hinrich«
deutscher Philosoph, Lehrer, Journalist, Kinderliederautor, Aphoristiker und Schriftsteller, *1926

13.05.2012 ~ 06:00 ~ 0 Kommentare ~ Weitere Texte von Hinrich, Manfred

*Edmund Burke*


Es gibt eine Grenze,
von der ab Geduld keine Tugend mehr ist.

(zugeschrieben)
»Edmund Burke«
irisch-britischer Schriftsteller, Staatsphilosoph und Politiker, 1729-1797

12.05.2012 ~ 18:00 ~ 0 Kommentare ~ Weitere Texte von Burke, Edmund

*Buddha*


Ein süßes Wort
erfrischt oft mehr als Wasser und Schatten.

(zugeschrieben)
»Buddha, eigentlich Siddharta Gautama«
Begründer des Buddhismus, lebte um 560-480 v. Chr.

12.05.2012 ~ 16:00 ~ 0 Kommentare ~ Weitere Texte von Buddha, eigentl. Siddharta Gautama

*Henry Thomas Buckle*


Die Aristokratie muss schon
durch die Bedingungen ihrer Existenz als Stand
allen Neuerungen abgeneigt sein.

(aus: »Geschichte der Zivilisation in England«)
»Henry Thomas Buckle«
englischer Historiker und hervorragender Schachspieler, 1821-1862

12.05.2012 ~ 14:00 ~ 0 Kommentare ~ Weitere Texte von Buckle, Henry Thomas

*Harald Schmid*


Kultur ist,
wie man mit anderen kulturen umgeht.

(aus: »Gedanken sind unhöflich. Sie kommen ohne anzuklopfen.«)
© Harald Schmid
deutscher Aphoristiker, * 1946

12.05.2012 ~ 12:00 ~ 0 Kommentare ~ Weitere Texte von Schmid, Harald

*Mitsch des Tages*


Alle Menschen sind gleich.
Ein Glaubenssatz der Textilindustrie.

(aus seinen Werken)
»© Werner Mitsch«
deutscher Schriftsetzer und Aphoristiker, 1936-2009

12.05.2012 ~ 10:00 ~ 0 Kommentare ~ Weitere Texte von Mitsch, Werner

*Emil Gött*


Was du hast, hat auch dich,
was du willst, fängt an zu befehlen.

(aus: »Im Selbstgespräch«)
»Emil Gött«
deutscher Schriftsteller, 1864-1908


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12.05.2012 ~ 08:00 ~ 0 Kommentare ~ Weitere Texte von Gött, Emil

*Manfred Hinrich*


Abenteuer um und in uns,
doch das eigentliche Abenteuer sind wir

(aus: »Scherben 2005«)
»© Dr. phil. Manfred Hinrich«
deutscher Philosoph, Lehrer, Journalist, Kinderliederautor, Aphoristiker und Schriftsteller, *1926

12.05.2012 ~ 06:00 ~ 0 Kommentare ~ Weitere Texte von Hinrich, Manfred

*Jean de la Bruyère*


Die Erfahrung lehrt, dass Weichlichkeit und Nachsicht gegen sich selbst
und Hartherzigkeit gegen andere dasselbe Laster sind.

(aus: »Die Charaktere«)
»Jean de La Bruyère«
französischer Schriftsteller und Moralphilosoph, 1645-1696

11.05.2012 ~ 16:00 ~ 0 Kommentare ~ Weitere Texte von Bruyère, Jean de La

*Giordano Bruno*


Der Mensch ist das, was er sein kann;
aber er ist nicht alles das, was er sein kann.

(aus: »Von der Ursache, dem Anfangsgrund und dem Einen«)
Giordano Bruno
italienischer Priester, Dichter und Philosoph, 1548-1600

11.05.2012 ~ 14:00 ~ 0 Kommentare ~ Weitere Texte von Bruno, Giordano

*Jakob Bosshart*


Die Empfänglichkeit für Kultur wird künftig den Ausschlag geben,
und nicht die Gewalt.

(aus: »Bausteine zu Leben und Zeit«)
»Jakob Bosshart«
Schweizer Schriftsteller, 1862-1924

11.05.2012 ~ 12:00 ~ 0 Kommentare ~ Weitere Texte von Bosshart, Jakob

*Mitsch des Tages*


Zu viel Motor
schadet Ihrer Motorik.

(aus seinen Werken)
»© Werner Mitsch«
deutscher Schriftsetzer und Aphoristiker, 1936-2009

11.05.2012 ~ 10:00 ~ 0 Kommentare ~ Weitere Texte von Mitsch, Werner

*Brigitte Fuchs*


Auf dem Lebensweg
sind die Sackgassen leider nicht beschildert.

(aus einem Manuskript)
»© Brigitte Fuchs«
Schweizer Autorin, Lyrikerin und Sprachspielerin, * 1951


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Foto: © Katharina Catjana/pixelio.de


11.05.2012 ~ 08:00 ~ 0 Kommentare ~ Weitere Texte von Fuchs, Brigitte

*Manfred Hinrich*


Zeit ist Tätigkeit, Zeitwort, Tätigkeitswort

(aus: »Scherben 2007«)
»© Dr. phil. Manfred Hinrich«
deutscher Philosoph, Lehrer, Journalist, Kinderliederautor, Aphoristiker und Schriftsteller, *1926

11.05.2012 ~ 06:00 ~ 0 Kommentare ~ Weitere Texte von Hinrich, Manfred

*Boëthius*


Was aber vom Guten abfällt,
das hört auf, zu sein.

(zugeschrieben)
»Anicius Manlius Severinus Boëthius«
römischer Gelehrter, Politiker, Philosoph und Theologe, lebte um 480-526 n. Chr.

10.05.2012 ~ 16:00 ~ 0 Kommentare ~ Weitere Texte von Boëthius, Anicius Manlius Severinus

*William Blake*


Man weiß nicht, was genug ist,
bevor man weiß, was mehr als genug ist.

(zugeschrieben)
»William Blake«
englischer Dichter, Naturmystiker, Maler und Kupferstecher, 1757-1827

10.05.2012 ~ 14:00 ~ 0 Kommentare ~ Weitere Texte von Blake, William

*Franz von Assisi*


Willst du am Guten aller teilhaben,
so freue dich über das Gute bei allen.

(zugeschrieben)
Franz von Assisi, eigentlich di Giovanni Bernardone
italienischer Wanderprediger und Heiliger, 1182-1226

10.05.2012 ~ 12:00 ~ 0 Kommentare ~ Weitere Texte von Assisi, Franz von

*Mitsch des Tages*


Wahlversprechen sind
die ungelegten Eier der nicht vorhandenen Hennen.

(aus seinen Werken)
»© Werner Mitsch«
deutscher Schriftsetzer und Aphoristiker, 1936-2009

10.05.2012 ~ 10:00 ~ 0 Kommentare ~ Weitere Texte von Mitsch, Werner

*Georg Büchner*


Der Hass ist so gut erlaubt als die Liebe,
und ich hege ihn im vollsten Maße gegen die,
welche verachten.

(aus einem »Brief an die Familie«)
»Georg Büchner«
deutscher Schriftsteller, Naturwissenschaftler und Revolutionär, 1813-1837


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10.05.2012 ~ 08:00 ~ 1 Kommentar ~ Weitere Texte von Büchner, Georg

*Manfred Hinrich*


Wenn du vom Leben sprichst,
sprichst du auch vom Tod

(aus: »Scherben 2007«)
»© Dr. phil. Manfred Hinrich«
deutscher Philosoph, Lehrer, Journalist, Kinderliederautor, Aphoristiker und Schriftsteller, *1926

10.05.2012 ~ 06:00 ~ 0 Kommentare ~ Weitere Texte von Hinrich, Manfred

*Robert Muthmann* (geb. 10.05.1922)


Was man für seine Pflicht hält,
kann man ohne Disziplin nicht erfüllen.

(aus: »Blattwerk«)
»© Robert Muthmann«
deutscher Journalist, Rechtsanwalt und Schriftsteller, * 1922

10.05.2012 ~ 02:00 ~ 0 Kommentare ~ Weitere Texte von Muthmann, Robert

*Emanuel Wertheimer* (geb. 10.05.1846)


Die Musik verleiht der Liebe
fast so viel Sinnlichkeit wie die Natur.

(aus: »Aphorismen«)
»Emanuel Wertheimer«
deutsch-österreichischer Philosoph und Aphoristiker ungarischen Ursprungs, 1846-1916

10.05.2012 ~ 01:00 ~ 0 Kommentare ~ Weitere Texte von Wertheimer, Emanuel

*Hildegard von Bingen*


Die Vernunft ist der Mutterstoff
des Wissens um Gut und Böse.

(zugeschrieben)
»Hildegard von Bingen«
deutsche Benediktinerin und Vertreterin der mittelalterlichen Mystik, 1098-1179

09.05.2012 ~ 16:00 ~ 0 Kommentare ~ Weitere Texte von Bingen, Hildegard von

*Josh Billings*


Erfahrung vermehrt unsere Weisheit,
verringert aber nicht unsere Torheiten.

(zugeschrieben)
»Josh Billings«, eigentlich Henry Wheeler Shaw
US-amerikanischer Schriftsteller, 1818-1885

09.05.2012 ~ 14:00 ~ 0 Kommentare ~ Weitere Texte von Billings, Josh

*Ambrose Gwinnet Bierce*


Langweiler:
ein Mensch, der redet, wenn du wünschst, daß er zuhört

aus: »Des Teufels Wörterbuch«
»Ambrose Gwinnett Bierce«
US-amerikanischer Schriftsteller und Journalist, 1842-1914

09.05.2012 ~ 12:00 ~ 0 Kommentare ~ Weitere Texte von Bierce, Ambrose Gwinnett

*Mitsch des Tages*


Versprochen ist versprochen,
sagte der Intendant zur Ansagerin.

(aus seinen Werken)
»© Werner Mitsch«
deutscher Schriftsetzer und Aphoristiker, 1936-2009

09.05.2012 ~ 10:00 ~ 0 Kommentare ~ Weitere Texte von Mitsch, Werner

*Alexander Herzen*


Betrachtet der Mensch die Natur und das Leben
mit einer für alles Schöne empfänglichen Seele,
offenen Auges und ohne Eigennutz,
dann werden sie ihm auch viel Vergnügen bereiten.

(aus: »Mein Leben«)
»Alexander Iwanowitsch Herzen«
Pseudonym: Iskander, russischer Philosoph, Schriftsteller und Publizist




09.05.2012 ~ 08:00 ~ 0 Kommentare ~ Weitere Texte von Herzen, Alexander Iwanowitsch

*Manfred Hinrich*


Vordenken ist ein gutes Nachdenken

(aus: »Scherben 2005«)
»© Dr. phil. Manfred Hinrich«
deutscher Philosoph, Lehrer, Journalist, Kinderliederautor, Aphoristiker und Schriftsteller, *1926

09.05.2012 ~ 06:00 ~ 0 Kommentare ~ Weitere Texte von Hinrich, Manfred

*Honoré de Balzac*


Der Staat ist heute Jedermann,
und Jedermann kümmert sich um Niemanden.

(zugeschrieben)
Honoré de Balzac
französischer Schriftsteller, 1799-1850

08.05.2012 ~ 16:00 ~ 0 Kommentare ~ Weitere Texte von Balzac, Honoré de

*Sir Francis Bacon*


Die Wissenschaft ist nichts
als das Abbild der Wahrheit.

(aus: »Novum organum scientiarum«)
Sir Francis Bacon
englischer Philosoph und Staatsmann, 1561-1626

08.05.2012 ~ 14:00 ~ 0 Kommentare ~ Weitere Texte von Bacon von Verulam

*Aristoteles*


Glücklich, wer sich zuerst erzieht,
ehe er sich anmaßt, andere zu bessern.

(zugeschrieben)
»Aristoteles«
griechischer Philosoph und Wissenschaftstheoretiker, 384-322 v. Chr.

08.05.2012 ~ 12:00 ~ 0 Kommentare ~ Weitere Texte von Aristoteles

*Mitsch des Tages*


Um Zufriedenheit zu erzeugen,
ist ab und zu ein wenig Not vonnöten.

(aus seinen Werken)
»© Werner Mitsch«
deutscher Schriftsetzer und Aphoristiker, 1936-2009

08.05.2012 ~ 10:00 ~ 0 Kommentare ~ Weitere Texte von Mitsch, Werner

*Michael Marie Jung*


So wie sich das Leben verkompliziert,
wächst die Bedeutung der Gebrauchsanweisung
als gestaltende Lebenskraft.

(aus: »Charakterkopf«)
»© Michael Marie Jung«
Aphoristiker und Persönlichkeitsbetreuer, * 1940


08.05.2012 ~ 08:00 ~ 0 Kommentare ~ Weitere Texte von Jung, Michael Marie

*Manfred Hinrich*


Unsere Butterberge
fürchten die afrikanische Sonne

(aus einem Manuskript)
»© Dr. phil. Manfred Hinrich«
deutscher Philosoph, Lehrer, Journalist, Kinderliederautor, Aphoristiker und Schriftsteller, *1926

08.05.2012 ~ 06:00 ~ 0 Kommentare ~ Weitere Texte von Hinrich, Manfred

*Pierre Augustin de Beaumarchais*


Ich beeile mich, über alles zu lachen,
aus Furcht, einen Augenblick später darüber weinen zu müssen.

(aus: »Der Barbier von Sevilla«)
»Pierre Augustin Caron de Beaumarchais«
französischer Unternehmer und Schriftsteller, 1732-1799

07.05.2012 ~ 18:00 ~ 0 Kommentare ~ Weitere Texte von Beaumarchais, Pierre Augustin Caron de

*Hermann Bahr*


Mancher Aphorismus ist
das Grabmal eines frühzeitig gestorbenen Gedankens.

(zugeschrieben)
»Hermann Bahr«
österreichischer Schriftsteller, Dramatiker, Theater- und Literaturkritiker, 1863-1934

07.05.2012 ~ 16:00 ~ 0 Kommentare ~ Weitere Texte von Bahr, Hermann

*Marc Aurel*


Alles, was an einem Gemeinsamen Anteil hat,
strebt zum Verwandten.

(aus: »Selbstbetrachtungen«)
»Marc Aurel«, eigentlich Marcus Annius Verus
römischer Kaiser und Philosoph, 121-180 n. Chr.

07.05.2012 ~ 14:00 ~ 0 Kommentare ~ Weitere Texte von Aurel, Marc

*Thomas von Aquin*


Was immer ein endliches Wesen begreift,
ist endlich.

(aus: »Summa theologica«)
»Thomas von Aquin«
italienischer Philosoph, Theologe und Kirchenlehrer, um 1225 bis 1274

07.05.2012 ~ 12:00 ~ 0 Kommentare ~ Weitere Texte von Aquin, Thomas von

*Mitsch des Tages*


Teigwaren heißen Teigwaren,
weil Teigwaren Teig waren.

(aus seinen Werken)
»© Werner Mitsch«
deutscher Schriftsetzer und Aphoristiker, 1936-2009

07.05.2012 ~ 10:00 ~ 0 Kommentare ~ Weitere Texte von Mitsch, Werner

*Nicolas Boileau*


Das Böse, das man über andere sagt,
erzeugt nur Böses.

(aus: »Satiren/Satires«)
»Nicolas Boileau«, alias Despréaux oder Boileau-Despréaux
französischer Autor und Jurist, 1636-1711




07.05.2012 ~ 08:00 ~ 0 Kommentare ~ Weitere Texte von Boileau, Nicolas

*Manfred Hinrich*


Täglicher Telefonterror der Werbung erlaubt,
die armen Terroristen müssen sich unsere Frechheiten anhören

(aus: »Scherben 2005«)
»© Dr. phil. Manfred Hinrich«
deutscher Philosoph, Lehrer, Journalist, Kinderliederautor, Aphoristiker und Schriftsteller, *1926

07.05.2012 ~ 06:00 ~ 0 Kommentare ~ Weitere Texte von Hinrich, Manfred

*Oskar Stock* (geboren 07.05.1946 - Herzlichen Glückwunsch!)


Wer von der Zukunft nichts Gutes erwartet,
der sollte lieber nicht warten.

(aus: »Gedichte, die von Herzen kommen«)
»© Oskar Stock«
deutscher Schriftsteller und Aphoristiker, * 1946

07.05.2012 ~ 03:05 ~ 0 Kommentare ~ Weitere Texte von Stock; Oskar

*Joseph Joubert* (geboren 07.05.1754)


Es gibt ein Recht des Weiseren,
nicht ein Recht des Stärkeren.

(zugeschrieben)
»Joseph Joubert«
französischer Moralist und Essayist, 1754-1824

07.05.2012 ~ 02:05 ~ 0 Kommentare ~ Weitere Texte von Joubert, Joseph

*Rabindranath Tagore* (geboren am 7.5.1861)


Lob beschämt mich,
denn heimlich bettle ich darum.

(aus: »Verirrte Vögel«)
Rabindranath Tagore
eigentlich: Thakur, bengalischer Dichter, Philosoph, Maler, Komponist, Musiker und Brahmo-Samaj-Anhänger, 1861-1941

07.05.2012 ~ 00:05 ~ 0 Kommentare ~ Weitere Texte von Tagore, Rabindranath

*Nikolaus Cybinski*


Den Schweinen sieht man es an, wenn sie abgebrüht sind.
Den Menschen nicht.

(aus: »Werden wir je so klug sein, den Schaden zu beheben, durch den wir es wurden?«)
© Nikolaus Cybinski
deutscher Lehrer, Autor und Aphoristiker, * 1936

06.05.2012 ~ 16:00 ~ 0 Kommentare ~ Weitere Texte von Cybinski, Nikolaus

*Michael Bussek*


Der Pazifist ist nicht frei von Hass,
er führt lediglich andere Waffen.

(aus einem Manuskript)
»© A. Michael Bussek«
gez.: vom Leben!, * 1966

06.05.2012 ~ 14:00 ~ 0 Kommentare ~ Weitere Texte von Bussek, A. Michael

*Horst A. Bruder*


Zeige mir, was du mit den Füßen trittst,
und ich zeige dir, was dir aus den Händen gleitet.

(aus: »TriebFeder«)
© Horst A. Bruder
deutscher Aphoristiker, * 1949

06.05.2012 ~ 12:00 ~ 0 Kommentare ~ Weitere Texte von Bruder, Horst A.

*Mitsch des Tages*


Schade, dass die meisten Dinge erst
durch ihren Preis an Wert gewinnen.

(aus seinen Werken)
»© Werner Mitsch«
deutscher Schriftsetzer und Aphoristiker, 1936-2009

06.05.2012 ~ 10:00 ~ 0 Kommentare ~ Weitere Texte von Mitsch, Werner

*Ernst Ferstl*


Die Sonne geht auf.
Ein Regenguss klatscht Beifall
mit nassen Händen.

(ein Haiku aus: »Am Ufer des Augenblicks«)
© Ernst Ferstl
österreichischer Lehrer, Dichter und Aphoristiker, *1955




06.05.2012 ~ 08:00 ~ 0 Kommentare ~ Weitere Texte von Ferstl, Ernst

*Manfred Hinrich*


Schade, dass die meisten Dinge erst
durch ihren Preis an Wert gewinnen.

(aus seinen Werken)
»© Werner Mitsch«
deutscher Schriftsetzer und Aphoristiker, 1936-2009

06.05.2012 ~ 06:00 ~ 0 Kommentare ~ Weitere Texte von Hinrich, Manfred

*Christian Morgenstern*


Gott wäre etwas gar Erbärmliches,
wenn er sich in einem Menschenkopf begreifen ließe.

(zugeschrieben)
»Christian Morgenstern«, eigentlich Christian Otto Josef Wolfgang Morgenstern
deutscher Dichter, Schriftsteller und Übersetzer, 1871-1914

06.05.2012 ~ 02:00 ~ 0 Kommentare ~ Weitere Texte von Morgenstern, Christian

*Ludwig Börne*


Hätte die Natur so viele Gesetze als der Staat,
Gott selbst könnte sie nicht regieren.

(aus: »Der Narr«)
»Ludwig Börne«, eigentlich Juda Löb Baruch
deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker; 1786-1837

06.05.2012 ~ 01:00 ~ 0 Kommentare ~ Weitere Texte von Börne, Ludwig

*Lothar Bölck*


Wer nur auf einen Posten abzielt,
kann seinen Beruf verfehlen.

(aus: »Mit der Macht ist der Mensch nicht gern alleine«)
© Lothar Bölck
deutscher Kabarettist und Autor, * 1953

05.05.2012 ~ 18:00 ~ 0 Kommentare ~ Weitere Texte von Bölck, Lothar

*Erhard Blanck*


Das schlechte am schlechten Gewissen ist,
daß es nicht jeder hat.

(aus einem Manuskript)
© Erhard Blanck
deutscher Heilpraktiker, Schriftsteller und Maler, *1942

05.05.2012 ~ 16:00 ~ 0 Kommentare ~ Weitere Texte von Blanck, Erhard

*Billy*


Das seltenste Ding auf Erden
ist ein gut gelungenes Ende.

(aus: »Wir Kleindenker«)
»Billy«, eigentlich Walter Fürst
Schweizer Aphoristiker, * 1932

05.05.2012 ~ 14:00 ~ 0 Kommentare ~ Weitere Texte von Billy

*Emil Baschnonga*


Nicht Leute, Rollen
werden einander vorgestellt.

(aus »Neue deutsche Aphorismen. Eine Anthologie«)
»© Emil Baschnonga«
Schweizer Schriftsteller und Aphoristiker, * 1941

05.05.2012 ~ 12:00 ~ 0 Kommentare ~ Weitere Texte von Baschnonga, Emil

*Mitsch des Tages*


Rattenfänger sind Kinderfänger
und Wahlredner Stimmenfänger.

(aus seinen Werken)
»© Werner Mitsch«
deutscher Schriftsetzer und Aphoristiker, 1936-2009

05.05.2012 ~ 10:00 ~ 0 Kommentare ~ Weitere Texte von Mitsch, Werner

*Gerhard Uhlenbruck*


Oft ist man erstaunt,
dass der gesunde Menschenverstand so wenig
vom gesunden Leben versteht.

(aus: »Coole Sprüche zu heißen Themen«)
»© Prof. Dr. med. Gerhard Uhlenbruck«
deutscher Immunologe und Aphoristiker, * 1926


05.05.2012 ~ 08:00 ~ 0 Kommentare ~ Weitere Texte von Uhlenbruck, Gerhard

*Søren Aabye Kierkegaard*


Die Götter langweilten sich, darum schufen sie die Menschen.
Adam langweilte sich, darum wurde Eva erschaffen.
Von diesem Augenblick an kam die Langeweile in die Welt
und nahm zu im genauen Verhältnis zur Menge der Menschen.

aus: »Entweder - oder«
»Søren Aabye Kierkegaard«
dänischer Philosoph, Essayist, Theologe und religiöser Schriftsteller, 1813-1855

05.05.2012 ~ 07:00 ~ 0 Kommentare ~ Weitere Texte von Kierkegaard, Søren Aabye

*Manfred Hinrich*


Rache heckt Rache

(aus: »Scherben 2002-2004«)
»© Dr. phil. Manfred Hinrich«
deutscher Philosoph, Lehrer, Journalist, Kinderliederautor, Aphoristiker und Schriftsteller, *1926

05.05.2012 ~ 06:00 ~ 0 Kommentare ~ Weitere Texte von Hinrich, Manfred

*Ludwig Anzengruber*


Sehnsucht ist erstickte Freude,
Wehmut ist stumpfer Schmerz.

(aus: »Einfälle und Schlagsätze (aus dem Nachlaß))«
»Ludwig Anzengruber« auch: Ludwig Gruber
österreichischer Schriftsteller, 1839-1889

04.05.2012 ~ 16:00 ~ 0 Kommentare ~ Weitere Texte von Anzengruber, Ludwig

*Antisthenes*


Ich schlafe, esse und trinke, wo es mir gefällt,
und ich habe das Gefühl, dass mir die ganze Welt gehört.

(zugeschrieben)
Antisthenes
griechischer Philosoph der Antike, um 445-365 v. Chr.

04.05.2012 ~ 14:00 ~ 0 Kommentare ~ Weitere Texte von Antisthenes

*Helena Anhava*


Eine Tugend
sollte ein geheimes Laster sein.

aus: »Worte sind Taten« (z. Zt. vergriffen; Anfragen leite ich gerne weiter!)
»© Helena Anhava«
finnische Dichterin und Übersetzerin, * 1925

04.05.2012 ~ 12:00 ~ 0 Kommentare ~ Weitere Texte von Anhava, Helena

*Mark Twain*


Es ist besser, ein junger Maikäfer zu sein
als ein alter Paradiesvogel.

(aus: »Querkopf Wilsons Kalender«)
»Mark Twain«, eigentlich Samuel Langhorne Clemens
US-amerikanischer Schriftsteller, 1835-1910




04.05.2012 ~ 08:00 ~ 0 Kommentare ~ Weitere Texte von Twain, Mark

*Manfred Hinrich*


Parlament,
Institution der Aneinander-vorbei-Rede

(aus: »Scherben 2002-2004«)
»© Dr. phil. Manfred Hinrich«
deutscher Philosoph, Lehrer, Journalist, Kinderliederautor, Aphoristiker und Schriftsteller, *1926

04.05.2012 ~ 06:00 ~ 0 Kommentare ~ Weitere Texte von Hinrich, Manfred

*Hans-Christian Andersen*


Es gibt keinen anderen Teufel als den,
den wir in unserem eigenen Herzen haben.

(zugeschrieben)
»Hans Christian Andersen«
dänischer Dichter, Schriftsteller und Märchensammler, 1805-1875

03.05.2012 ~ 16:00 ~ 0 Kommentare ~ Weitere Texte von Andersen, Hans Christian

*Henri-Frédéric Amiel*


Solange der Mensch zur Selbsterneuerung fähig ist,
ist er ein lebendes Wesen.

(zugeschrieben)
»Henri-Frédéric Amiel«
französischsprachiger Schweizer Schriftsteller und Philosoph, 1821-1881

03.05.2012 ~ 14:00 ~ 0 Kommentare ~ Weitere Texte von Amiel, Henri-Frédéric

*Peter Altenberg*


Unwissen ist die einzige Tragödie des Daseins.
Es gibt keine andere.

(aus: »Pròdrŏmŏs«)
»Peter Altenberg«, eigentlich Richard Engländer
österreichischer Schriftsteller, 1859-1919

03.05.2012 ~ 12:00 ~ 0 Kommentare ~ Weitere Texte von Altenberg, Peter

*Siegfried Wache*


Es gibt viele Politiker mit mehr als einem Verdienst,
aber nur wenige, die sich verdient gemacht haben.

(aus einem Manuskript)
»© Siegfried Wache«
deutscher technischer Zeichner, Luftfahrzeugtechniker und Aphoristiker, * 1951


03.05.2012 ~ 08:00 ~ 0 Kommentare ~ Weitere Texte von Wache, Siegfried

*August von Kotzebue*


Egoisten sind wir alle; der eine mehr, der andere weniger;
der eine lässt seinen Egoismus nackend laufen,
der andere hängt ihm ein Mäntelchen um.

(zugeschrieben)
»August (Friedrich Ferdinand) von Kotzebue«
deutscher Dramatiker und Schriftsteller, 1761-1819

03.05.2012 ~ 07:00 ~ 0 Kommentare ~ Weitere Texte von Kotzebue; August von

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