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Wir sind nur Würmer, doch dazu geboren,
ein himmlischer Schmetterling zu werden.
(zugeschrieben)
»Dante Alighieri«
italienischer Dichter und Philosoph, 1265-1321
Ohne Freunde
können wir kein vollkommenes Leben führen.
(zugeschrieben)
»Dante Alighieri«
italienischer Dichter und Philosoph, 1265-1321
Gar viele Male weinten oft die Söhne
Durch ihres Vaters Schuld.
(aus: »Paradies«)
»Dante Alighieri«
italienischer Dichter und Philosoph, 1265-1321
Wer sich am besten zum Herrschen eignen kann,
der kann auch andre am besten geeignet machen.
(aus: »Über die Monarchie«)
»Dante Alighieri«
italienischer Dichter und Philosoph, 1265-1321
Verachtung nicht,
nur Schmerz kann ich empfinden.
(aus: »Hölle«)
»Dante Alighieri«
italienischer Dichter und Philosoph, 1265-1321
Niemand ist uns ein näherer Freund,
als wir uns selber sind.
(aus: »Gastmahl«)
»Dante Alighieri«
italienischer Dichter und Philosoph, 1265-1321
Der steht unter Toren wohl am tiefsten,
Der ohne Unterschied zustimmt und leugnet
Im einen bald und bald im andern Falle.
(aus: »Paradies«)
»Dante Alighieri«
italienischer Dichter und Philosoph, 1265-1321
Philosophie ist
ein liebevoller Umgang mit der Weisheit.
(aus: »Das Gastmahl«)
»Dante Alighieri«
italienischer Dichter und Philosoph, 1265-1321
Man muß wissen, daß es Dinge gibt,
die unserer Macht nicht unterliegen
und die wir nur zu erkennen,
nicht hervorzubringen imstande sind.
(aus: »Über die Monarchie«)
»Dante Alighieri«
italienischer Dichter und Philosoph, 1265-1321
Bild: gemeinfrei, Quelle: Wikipedia
Dante Alighieri (* Mai oder Juni 1265 in Florenz; † 14. September 1321 in Ravenna) war ein Dichter und Philosoph italienischer Sprache. Er überwand mit der Göttlichen Komödie das bis dahin dominierende Latein und führte das Italienische zu einer Literatursprache.
Die Sprache ist dem Menschen gegeben
um seine Gedanken zu verbergen.
(zugeschrieben)
»Dante Alighieri«
italienischer Dichter und Philosoph, 1265-1321
Der eine wartet, daß die Zeit sich wandelt,
der andere packt sie kräftig an und handelt.
(zugeschrieben)
»Dante Alighieri«
italienischer Dichter und Philosoph, 1265-1321
Der Mensch ist vergänglich, wenn wir den einen Teil seines Wesens betrachten,
nämlich seinen Leib;
er ist unvergänglich in seinem anderen Wesensteil,
der Seele.
aus: »Über die Monarchie«
»Dante Alighieri«
italienischer Dichter und Philosoph, 1265-1321
Alle Eintracht hängt ab
von der Einheit in den Willenskräften.
aus: »Über die Monarchie«
»Dante Alighieri«
italienischer Dichter und Philosoph, 1265-1321
Das Gesicht verrät
die Stimmung des Herzens.
(zugeschrieben)
»Dante Alighieri«
italienischer Dichter und Philosoph, 1265-1321
Trug ist
Grundübel menschlicher Natur.
(zugeschrieben)
»Dante Alighieri«
italienischer Dichter und Philosoph, 1265-1321
Der Weg zum Ziel beginnt an dem Tag,
an dem du die hundertprozentige Verantwortung
für dein Tun übernimmst.
(zugeschrieben)
»Dante Alighieri«
italienischer Dichter und Philosoph, 1265-1321
Das Grundprinzip unserer Freiheit
ist die Freiheit des Willens,
die viele im Munde führen, wenige aber verstehen.
(aus: »Über die Monarchie«)
»Dante Alighieri«
italienischer Dichter und Philosoph, 1265-1321
Der heißeste Platz der Hölle ist für jene bestimmt,
die in Zeiten der Krise neutral bleiben.
(zugeschrieben)
»Dante Alighieri«
italienischer Dichter und Philosoph, 1265-1321
Wie sich der Teil zum Ganzen verhält,
so die Ordnung des Teils zur Ordnung des Ganzen.
in: »Über die Monarchie«
»Dante Alighieri«
italienischer Dichter und Philosoph, 1265-1321
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