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Kein Buch der Welt hat schon so viele Kritiker gehabt
und keines ist, wie die Bibel, allen
ohne Ausnahme überlegen geblieben.
(zugeschrieben)
Carl Hilty
Schweizer Staatsrechtler und Laientheologe, 1833-1909
Man kann nicht etwas ganz anderes aus sich machen,
als wozu die Anlage vorhanden ist.
(aus: »Glück«)
Carl Hilty
Schweizer Staatsrechtler und Laientheologe, 1833-1909
Die Kunst des Arbeitens ist
die wichtigste aller Künste.
(aus: »Glück«)
Carl Hilty
Schweizer Staatsrechtler und Laientheologe, 1833-1909
Das allerbeste Zeichen des inneren Fortschrittes ist es,
wenn es einem in möglichst guter und hoch gesinnter Gesellschaft wohl ist
und in gewöhnlicher immer weniger.
(aus: »Für schlaflose Nächte«)
Carl Hilty
Schweizer Staatsrechtler und Laientheologe, 1833-1909
Die Bildung kommt nicht vom Lesen,
sondern vom Nachdenken über das Gelesene.
(zugeschrieben)
Carl Hilty
Schweizer Staatsrechtler und Laientheologe, 1833-1909
Das Glück ist eigentlich
der Schlüssel aller unserer Gedanken.
(aus: »Glück«)
Carl Hilty
Schweizer Staatsrechtler und Laientheologe, 1833-1909
Tadle nicht,
wo du trösten solltest.
(zugeschrieben)
Carl Hilty
Schweizer Staatsrechtler und Laientheologe, 1833-1909
Carl Hilty wurde als Sohn eines Arztes geboren und besuchte die Volks- und Kantonsschule in Chur. Er studierte an der Universität Göttingen und promovierte 1854 an der Universität Heidelberg zum Doctor iuris utriusque. Nach einer kurzen Zeit als Rechtsanwalt in Chur ging er 1856 zum Schweizer Militär. Ab 1874 unterrichtete er an der Universität Bern zunächst Schweizer Staatsrecht, später zusätzlich allgemeines Staats- und Völkerrecht sowie schweizerische Geschichte. Als Schweizer Delegierter ging er an das internationale Schiedsgericht in Den Haag.
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Quelle und zur ausführlicheren Biographie bei Wikipedia
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